MINT-Strategien 4.0

Strategien zur Gewinnung von Frauen für MINT-Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Das Verbundprojekt „MINT-Strategien 4.0“ hat das Ziel, Konzeptionen und Evaluationen für MINT-Projekte für Schülerinnen und Studentinnen zur Studien- und Berufswahl an Hochschulen für angewandte Wissenschaften weiterzuentwickeln. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelten liegt dabei der Fokus auf Studiengängen in der Informationstechnologie. Thematisch gliedert sich das Projekt in drei Bereiche: Das Teilvorhaben  „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“ ist an der OTH Regensburg angesiedelt. Das Teilvorhaben „Evaluationsforschung“ wird an der HS München durchgeführt und in Teilvorhaben  „Transfer und Nachhaltigkeit“ werden die Ergebnisse von beiden Hochschulen zusammengeführt und über die bundesweiten Netzwerke (u.a. BuKoF, Komm, mach MINT, Forum Mentoring) in die Gleichstellungsarbeit weitergegeben.

Die Ergebnisse des Projekts sind in mindestens zweierlei Hinsicht relevant: Das Vorhaben trägt zur Integration der intersektionalen Perspektive in den Forschungsdiskurs zur Frauenförderung im MINT-Bereich bei. Ausgehend von diesen Erkenntnissen werden Ansatzpunkte für die Konzeption und Evaluation von MINT-Frauenfördermaßnahmen erarbeitet, die dann in erfolgreichen, an Vielfalt orientierten, MINT-Frauenfördermaßnahmen angewendet werden können. Zudem zielt unsere Forschung auf eine Veränderung von geschlechtlich geprägten MINT-Fachkulturen ab.
 

Teilvorhaben „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“ und Verbundkoordination, OTH Regensburg

Das Regensburger Teilvorhaben setzt zur besseren Integration von Frauen in IT-Studiengänge bei der Veränderung der klassischen, männlich geprägten Fachkulturen an. Ziel ist damit auch eine Veränderung von Hochschulstrukturen sowie von Haltungen der Dozierenden. Dies soll sichtbar werden in einem Modellprojekt zur Vermittlung von Genderkompetenz bei Lehrenden in MINT-Fächern. Für eine Ausdifferenzierung von MINT-Förderkonzepten werden unterschiedliche Lebenssituationen von Studentinnen (etwa mit Migrationsgeschichte oder mit Behinderung) in den Blick genommen, um deren vielschichtigen Bedarfslagen und Potentiale und gegebenenfalls Unterstützungsmöglichkeiten zu erfassen. Dafür werden Ergebnisse der Frauen- und Geschlechter-, der Bildungs- und der Hochschulforschung aufbereitet und eigene empirische Untersuchungen (Bestandsaufnahme bisheriger Projekte, qualitative Befragungen von Studentinnen und MINT-Projektleiter_innen sowie Gruppendiskussionen und Einzelinterviews mit MINT-Lehrenden) durchgeführt.
 

Teilvorhaben „Evaluationsforschung“, Hochschule München

Das Münchner Teilvorhaben dient der Erweiterung des Wissens über die Wirksamkeit von MINT-Projekten zur Verbesserung der Chancengleichheit von Männern und Frauen. Mithilfe einer Bestandsaufnahme von Evaluationen von MINT-Projekten werden erstmalig ein systematischer Überblick gegeben sowie Stärken, Schwächen und Lücken der angewandten Evaluationsforschung im Bereich der MINT-Frauenförderung an HAW aufgezeigt. Im Anschluss folgen best-practice Evaluationen von ausgewählten Schülerinnenprojekten und Mentoring-Programmen für Studentinnen im MINT-Bereich. Die Projektergebnisse sollen dazu beitragen, die Effektivität der MINT-Projekte zu überprüfen und durch theoretisch wie empirisch fundierte Konzeptionen zu verbessern. Abschließend werden theoriebasierte und praxistaugliche Leitlinien zur Evaluation von MINT-Projekten erstellt. Diese Leitlinien skizzieren wissenschaftliche Methoden zur Messung der kausalen Effekte von MINT-Projekten und unterstützen Gleichstellungsbeauftragte und Wissenschaftler_innen bei der Erstellung eigener Evaluationen. Langfristig sollen die Projektverantwortlichen von MINT-Projekten damit in die Lage versetzt werden, eigenständig belastbare Evaluationen durchzuführen.

 

Von den Ergebnissen des beantragten Projekts können mehrere Zielgruppen profitieren:

Expert_innen der MINT- und Genderforschung:
Durch die aktive Rückkopplung zwischen der Gleichstellungsarbeit und der Genderforschung können Forschungslücken geschlossen und neue Fragestellungen fokussiert werden.

Schülerinnen und Studentinnen:

MINT-Projekte, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Intersektionalität integrieren und die regelmäßig durch Evaluationen überprüft und verbessert werden, können den Bedarfen von Schülerinnen und Studentinnen angepasst werden. Das ermöglicht den Schülerinnen und Studentinnen, ihre Potentiale besser zu nutzen und ihre Haltung gegenüber den innovations- und zukunftsträchtigen Berufen im Bereich der Digitalisierung zu reflektieren.

Gleichstellungs-/Frauenbeauftragte und MINT-Projektleiter_innen:
Die Projektergebnisse tragen dazu bei, mithilfe von Evaluationen, die Effektivität der MINT-Projekte zu überprüfen und durch theoretisch wie empirisch fundierte Konzeptionen zu verbessern. 

Lehrende der Informationstechnologien:
Im Schwerpunkt „Fachkulturen & Digitalisierung“ wird ein Angebot zur Förderung von geschlechtergerechten Haltungen, Interaktionen und Einstellungen unter Lehrenden entwickelt. Ziel ist die Stärkung der (Selbst-)Reflexion und die Vermittlung von fachspezifischem Genderwissen als Basis für die Entwicklung von Genderkompetenz.

Team OTH Regensburg (Teilvorhaben „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“)

Prof. Dr. habil. Clarissa Rudolph - Koordination des Verbundprojekts, Leitung des Teilprojekts „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“
Professorin für Politikwissenschaft und Soziologie an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der OTH Regensburg

Sophia Dollsack M.A.- Wissenschaftliche Mitarbeiterin „Fachkulturen und Digitalisierung“­
Wissenschaftliche Tätigkeit in der Redaktion des Staatslexikons und im Referat Gleichstellung an der Universität Passau; diverse journalistische Tätigkeiten. Promovendin an der Universität Regensburg.
Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien und des Master of Arts "Governance & Public Policy/Staatswissenschaften" an der Universität Passau

Anne Reber M.A. - Wissenschaftliche Mitarbeiterin „Intersektionale Perspektiven“
Mehrjährige Berufstätigkeit in Forschungsprojekten, als Sozialpädagogin und in der Erwachsenenbildung; Promovendin an der Universität Marburg.
Studium der Pädagogik und Germanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg und der Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Marburg

Felix Schmid - Studentische Hilfskraft
Masterstudium Soziale Arbeit - Inklusion und Exklusion an der OTH Regensburg

Katharina Reuschl - Studentische Hilfskraft
Masterstudium Soziale Arbeit - Inklusion und Exklusion an der OTH Regensburg

 

Team Hochschule München (Teilvorhaben „Evaluationsforschung“)

Prof. Dr. Elke Wolf - Leitung des Teilprojekts “Evaluationsforschung“
Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule München

Stefanie Brenning M.A. - Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Studium der Soziologie und Politikwissenschaft (B.A.) sowie der Soziologie und Grundlegenden Statistik (M.A.) an der LMU München

Beatrix Ehrensperger Dipl.-Soz. - Projektassistenz
Studium der Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Abschluss Diplom. Abgeschlossene Berufsausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin

 

Die Ergebnisse des Verbundvorhabens werden bei einem Expert_innenworkshop und einer Fachtagung präsentiert und mit Wissenschaftler_innen und Gleichstellungsakteur_innen diskutiert.

Expert_innen-Workshop

Zum Transfer in die Praxis der Gleichstellungsarbeit und zur Diskussion der entwickelten Konzeptions- und Evaluationsansätze findet an der Hochschule München im Frühjahr 2020 ein eintägiger Workshop für MINT-Projektkoordinator_innen statt.

Abschlusstagung

Zur Präsentation der Ergebnisse wird eine Abschlusstagung im Herbst 2020 durchgeführt. Sie richtet sich an Gleichstellungsakteur_innen, an Forscher_innen, an die Fachöffentlichkeit und an Unternehmen. Die Abschlusstagung soll den Wissenschafts-Praxis-Transfer vorantreiben und eine Plattform sein, um die wissenschaftliche Diskussion anzuregen.

Aktuelle Veranstaltungen

Frühere Veranstaltungen

Posterpräsentation zu intersektionalen und fachkulturellen Genderperspektive auf MINT-Lehre an Hochschulen

Posterpräsentation zu intersektionalen und fachkulturellen Genderperspektive auf MINT-Lehre an Hochschulen

Das Poster wird präsentiert beim "Symposium zur Lehre in den MINT-Fächern" des DIZ Ingolstadt am 26. und 27. September 2019 in Nürnberg. Es zeigt Zwischenergebnisse der Erhebung des Teilprojekts "Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven" der OTH Regensburg. Das Poster wird von Nina Brötzman vorgestellt.

Literatur:

Bath, Corinna/ Both, Göde/ Lucht, Petra/ Mauss, Bärbel/ Palm, Kerstin (2017): rebootING. Handbuch Gender-Lehre in den Ingenieurwissenschaften. Berlin u.a.: Lit Verlag.
Brötzmann, Nina/ Pöllmann-Heller, Katharina (2018): Programme zur Unterstützung von Frauen in MINT-Fächern an Fachhochschulen. Online unter: www.oth-regensburg.de/fileadmin/user_upload/MINT-Strategien_4.0_OTH_Zwischenergebnisse.pdf [Stand: 18.8.2019].
Bütow, Birgit/ Eckert, Lena/ Teichmann, Franziska (2016): Fachkulturen als Ordnungen der Geschlechter. Praxeologische Analysen von Doing Gender in der akademischen Lehre. Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.
Destatis (2018): Studienanfänger: Deutschland, Semester, Nationalität, Geschlecht. Online unter: www-gene-sis.destatis.de/genesis/on-line;sid=A45A2357C7581EC80169D7974B8601FE.GO_2_3 [Stand: 16.08.2018].
Ertl, Bernhard/ Luttemberger, Silke/ Paechter, Manuela (2014): Stereotype als Einflussfaktoren auf die Motivation und die Einschätzung der eigenen Fähigkeiten bei Studentinnen in den MINT-Fächern. GIO. 4/2014. S. 419-440.
Friedrich, Julius-David/ Hachmeister, Cort-Denis/ Nickerl, Sigrun/ Peksen, Sude/ Roessler, Isabel/ Ulrich, Saskia (2019): Frauen in IT: Handlungsempfehlungen zur Gewinnung von Frauen für Infromatikstudium. CHE, Arbeitspapier Nr. 222. Online unter: www.che.de/downloads/CHE_AP_222_Handlungsempfehlung.pdf [Stand: 18.8.2019].
Ihsen, Susanne/ Struwe, Ulrike (2015): Dialog MINT-Lehre. Mehr Frauen in MINT-Studiengänge. Handlungsempfehlungen zur Integration von Gender in der MINT-Lehre. Abschlussbericht und Transferkonzept. Online unter: mint-dialog.kompetenzz.net/Unsere-Projekte/A-Z/Dialog-MINT-Lehre [Stand: 18.8.2019].
Jermann, Eveline Degen/ Liebig, Brigitte/ Schmid, Birgit (2018): Hochschulkulturen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich von Fachhochschulen. Laufbahnbarrieren für Akademikerinnen? IZGOnZeit Nr. 7. S. 44-57.
Losch, Katharina (2017): Binär codiert? Zur Herausforderung männlicher Fachkultur in der Informatik: Studentischer Alltag zwischen Selbstfindung und Fremdbestimmung. In: Joanna Pfaff-Czarnecka, Johanna (Hrsg.): Das soziale Leben der Universität: Studentischer Alltag zwischen Selbstfindung und Fremdbestimmung. Bielefeld: transcript Verlag. S. 215-242.
Solga, Heike/ Pfahl, Lisa (2009): Doing Gender im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. In: Milberg, Joachim (Hrsg.): Förderung des Nachwuchses in Technik und Naturwissenschaft. Berlin: Springer. S. 155-219.
Steuer, Linda (2015): Gender und Diversity in MINT-Fächern. Eine Analyse der Ursachen des Diversity-Mangels. Wiesbaden: Springer.

Interview im Münchner Merkur

Das PDF zeigt den Artikel der Münchner Merkur Ausgabe vom 6./7. Juli 2019 zum Thema Mädchen und Frauen in MINT.


Die (Zwischen-)Ergebnisse des Verbundvorhabens werden durch verschiedene Veröffentlichungen zur Verfügung gestellt. Die entsprechenden PDF-Versionen werden hier in digitaler Form veröffentlicht.



Posterpräsentation zu ersten Ergebnissen der Meta-Analyse der Evaluationen von Mentoring-Programmen für Studentinnen

Das Poster zeigt erste Ergebnisse einer Meta-Analyse aus dem Münchner Teilforschungvorhaben. Dieses wurde im Rahmen der 16. efas-Fachtagung „Frauen global: Perspektiven der feministischen Ökonomie“ am 07.12.2018 an der HTW Berlin präsentiert.


Vortrag: Does gender matter? Über Sinnhaftigkeit und Ansätze der Frauenförderung

Die Präsentation diskutiert Ansätze der Frauenförderung. Katharina Pöllmann-Heller referierte hierzu am 30.11.2018 auf der Auftaktveranstaltung des Forschungsvorhabens "Fachspezifische Genderfortbildungen für Lehrende in den Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und Universitäten (GenderFoLI) in Frankfurt am Main.

Das Projekt kooperiert mit dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT“.

Projektbeirat:

Prof. Dr. Renate Bitzan (Professorin an der Fakultät für Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften, Leiterin des Kompetenzzentrums Gender & Diversity der TH Nürnberg).

Dr. Dagmar Höppel (Leiterin der Geschäftsstelle der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs).

Prof. Dr. Susanne Ihsen (Professur für Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften, stellv. Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik – Diversity – Chancengleichheit der TU München).

Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten (Professur für Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften, RWTH Aachen).

Dr. Andrea Löther (Wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Teamleitung, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung, CEWS).

Dr. Jenny Roth (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Psychologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg).

Multiplikator_innen:

-    Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten
     an Hochschulen (BuKoF)
-    Kommission „Gleichstellung in Lehre und Forschung an Fachhochschulen“
     der BuKoF
-    Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an HAW in Baden-
     Württemberg und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (LaKoF BW)   
-    Bayerische Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an
     HAW (LaKoF Bayern)
-    Forum Mentoring e.V. – Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft
-    „Komm, mach MINT“ – Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Teilvorhaben „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“ und Verbundkoordination:

Prof. Dr. Clarissa Rudolph
Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften
OTH Regensburg
Seybothstraße 2
93053 Regensburg
Tel.: +49 (0)941 - 943 9851
E-Mail: clarissa.rudolph(at)oth-regensburg.de

Sophia Dollsack
Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften
OTH Regensburg
Seybothstraße 2
93053 Regensburg
Tel.: Tel. +49 (0)941 - 943 9230
E-Mail: sophia.dollsack(at)oth-regensburg.de

Anne Reber
Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften
OTH Regensburg
Seybothstr. 2
93053 Regensburg
Tel. +49 (0)941 - 943 9230
E-Mail: anne.reber(at)oth-regensburg.de
 

Projektmailadresse der OTH Regensburg: Gender-MINT-Strategien(at)oth-regensburg.de

 

Teilvorhaben „Evaluationsforschung“:

Prof. Dr. Elke Wolf
Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen
Hochschule München
Lothstraße 64
80335 München
Tel. +49 (0)89 - 1265 3926
E-Mail: elke.wolf(at)hm.edu

Stefanie Brenning
Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen
Hochschule München
Lothstraße 64
80335 München
Tel. +49 (0)89 - 1265 3942
E-Mail: stefanie.brenning(at)hm.edu

Beatrix Ehrensperger
Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen
Hochschule München
Lothstr. 64
80335 München
Tel. +49 (0)89 - 1265 3964
E-Mail: beatrix.ehrensperger(at)hm.edu

 

Projektmailadresse der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München:
Gender-MINT-Strategien(at)hm.edu

 

Das Projekt „MINT-Strategien 4.0 – Strategien zur Gewinnung von Frauen für MINT-Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01FP1714 und 01FP1715 gefördert.