MINT-Strategien 4.0

Strategien zur Gewinnung von Frauen für MINT-Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften

Das Verbundprojekt „MINT-Strategien 4.0“ wurde von November 2017 bis Januar 2021 an der OTH Regensburg und der HS München als Verbundprojekt durchgeführt. Die Förderung erfolgte durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Förderlinie "Erfolg mit MINT - Neue Chancen für Frauen". Das Projekt hatte das Ziel, Konzeptionen und Evaluationen für MINT-Projekte für Schülerinnen und Studentinnen zur Studien- und Berufswahl an Hochschulen für angewandte Wissenschaften weiterzuentwickeln. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelten lag dabei der Fokus auf Studiengängen in der Informationstechnologie. Thematisch gliederte sich das Projekt in drei Bereiche: Das Teilvorhaben  „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“ war an der OTH Regensburg angesiedelt (Projektleitung: Prof. Dr. Clarissa Rudolph). Das Teilvorhaben „Evaluationsforschung“ wurde an der HS München durchgeführt (Projektleitung: Porf. Dr. Elke Wolf). Im Teilvorhaben  „Transfer und Nachhaltigkeit“ wurden die Ergebnisse von beiden Hochschulen zusammengeführt und über die bundesweiten Netzwerke (u.a. BuKoF, Komm, mach MINT, Forum Mentoring) in die Gleichstellungsarbeit weitergegeben.

Die Ergebnisse des Projekts sind in mindestens zweierlei Hinsicht relevant: Das Vorhaben trägt zur Integration der intersektionalen Perspektive in den Forschungsdiskurs zur Frauenförderung im MINT-Bereich bei. Ausgehend von diesen Erkenntnissen wurden Ansatzpunkte für die Konzeption und Evaluation von MINT-Frauenfördermaßnahmen erarbeitet, die dann in erfolgreichen, an Vielfalt orientierten, MINT-Frauenfördermaßnahmen angewendet werden können. Zudem zielte unsere Forschung auf eine Veränderung von geschlechtlich geprägten MINT-Fachkulturen ab.
 

Teilvorhaben „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“ und Verbundkoordination, OTH Regensburg

Das Regensburger Teilvorhaben setzte zur besseren Integration von Frauen in IT-Studiengänge bei der Veränderung der klassischen, männlich geprägten Fachkulturen an. Ziel war damit auch eine Veränderung von Hochschulstrukturen sowie von Haltungen der Dozierenden. Dies wurde in einem Modellprojekt zur Vermittlung von Genderkompetenz bei Lehrenden in MINT-Fächern umgesetzt. Für eine Ausdifferenzierung von MINT-Förderkonzepten wurden zudem unterschiedliche Lebenssituationen von Studentinnen (etwa mit Migrationsgeschichte oder mit Behinderung) in den Blick genommen, um deren vielschichtigen Bedarfslagen und Potentiale und gegebenenfalls Unterstützungsmöglichkeiten zu erfassen. Die dafür notwendigen empirische Untersuchungen  umfassten eine Bestandsaufnahme bisheriger Projekte, qualitative Befragungen von Studentinnen und MINT-Projektleiter_innen sowie Gruppendiskussionen und Einzelinterviews mit MINT-Lehrenden. Die empirischen Ergebnisse der Interviews wurden mit den Erkenntnissen der Frauen- und Geschlechter-, der Bildungs- und der Hochschulforschung verknüpft und in eine Ant-Diskriminierungsstrategie überführt.

Teilvorhaben „Evaluationsforschung“, Hochschule München

Das Münchner Teilvorhaben diente der Erweiterung des Wissens über die Wirksamkeit von MINT-Projekten zur Verbesserung der Chancengleichheit von Männern und Frauen. Mithilfe einer Bestandsaufnahme von Evaluationen von MINT-Projekten wurden erstmalig ein systematischer Überblick gegeben sowie Stärken, Schwächen und Lücken der angewandten Evaluationsforschung im Bereich der MINT-Frauenförderung an HAW aufgezeigt. Im Anschluss folgten best-practice Evaluationen von ausgewählten Schülerinnenprojekten und Mentoring-Programmen für Studentinnen im MINT-Bereich. Die Projektergebnisse sollen dazu beitragen, die Effektivität der MINT-Projekte zu überprüfen und durch theoretisch wie empirisch fundierte Konzeptionen zu verbessern. Abschließend wurden theoriebasierte und praxistaugliche Leitlinien zur Evaluation von MINT-Projekten erstellt. Diese Leitlinien skizzieren wissenschaftliche Methoden zur Messung der kausalen Effekte von MINT-Projekten und unterstützen Gleichstellungsbeauftragte und Wissenschaftler_innen bei der Erstellung eigener Evaluationen. Langfristig sollen die Projektverantwortlichen von MINT-Projekten damit in die Lage versetzt werden, eigenständig belastbare Evaluationen durchzuführen.

Ergebnispräsentationen

Die Ergebnisse der Teilvorhaben wurden auf der Abschlusstagung des Projekts im September 2020 der Fachöffentlichkeit (v.a. Wissenschaftler*innen und Projektverantwortliche sowie weitere Gleichstellungsakteur*innen von Hochschulen) präsentiert und diskutiert. Diese Diskussionen sind auch in die Beiträge des Sammelbandes "Geschlechtergerechtigkeit und MINT. Irritationen, Ambivalenzen und Widersprüche" eingeflossen, der von Clarissa Rudolph, Anne Reber und Sophia Dollsack herausgegeben wird und der im Frühjahr 2022 im Verlag Barbara Budrich erscheint.

Das Teilvorhaben "Evaluationsforschung" hat zudem zwei Handreichungen für Projektverantwortliche und Projektmitarbeiter*innen publiziert, die MINT-Förderprojekte für mehr Geschlechtergerechtigkeit durchführen. Die Handreichung finden Sie unter 'Publikationen'.

Die beiden Handreichungen des Teilvorhabens "Intersektionelle Perspekiven" und "Fachkulturen" werden im ersten Quartal 2022 auf dieser Homepage online gestellt.

 

Von den Ergebnissen des beantragten Projekts können mehrere Zielgruppen profitieren:

Expert_innen der MINT- und Genderforschung:
Durch die aktive Rückkopplung zwischen der Gleichstellungsarbeit und der Genderforschung können Forschungslücken geschlossen und neue Fragestellungen fokussiert werden.

Schülerinnen und Studentinnen:

MINT-Projekte, die aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Intersektionalität integrieren und die regelmäßig durch Evaluationen überprüft und verbessert werden, können den Bedarfen von Schülerinnen und Studentinnen angepasst werden. Das ermöglicht den Schülerinnen und Studentinnen, ihre Potentiale besser zu nutzen und ihre Haltung gegenüber den innovations- und zukunftsträchtigen Berufen im Bereich der Digitalisierung zu reflektieren.

Gleichstellungs-/Frauenbeauftragte und MINT-Projektleiter_innen:
Die Projektergebnisse tragen dazu bei, mithilfe von Evaluationen, die Effektivität der MINT-Projekte zu überprüfen und durch theoretisch wie empirisch fundierte Konzeptionen zu verbessern. 

Lehrende der Informationstechnologien:
Im Schwerpunkt „Fachkulturen & Digitalisierung“ wird ein Angebot zur Förderung von geschlechtergerechten Haltungen, Interaktionen und Einstellungen unter Lehrenden entwickelt. Ziel ist die Stärkung der (Selbst-)Reflexion und die Vermittlung von fachspezifischem Genderwissen als Basis für die Entwicklung von Genderkompetenz.

Team OTH Regensburg (Teilvorhaben „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“)

Prof. Dr. habil. Clarissa Rudolph - Koordination des Verbundprojekts, Leitung des Teilprojekts „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“
Professorin für Politikwissenschaft und Soziologie an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der OTH Regensburg

Sophia Dollsack M.A. - Wissenschaftliche Mitarbeiterin „Fachkulturen und Digitalisierung“­
Wissenschaftliche Tätigkeit in der Redaktion des Staatslexikons und im Referat Gleichstellung an der Universität Passau; diverse journalistische Tätigkeiten.
Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien und des Master of Arts "Governance & Public Policy/Staatswissenschaften" an der Universität Passau

Anne Reber M.A. - Wissenschaftliche Mitarbeiterin „Intersektionale Perspektiven“
Mehrjährige Berufstätigkeit in Forschungsprojekten, als Sozialpädagogin und in der Erwachsenenbildung; Promovendin an der Universität Marburg.
Studium der Pädagogik und Germanistik an der Universität Erlangen-Nürnberg und der Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Marburg

Ina Staudinger - Studentische Hilfskraft
Bachelorstudium Musik- und bewegungsorientierte Soziale Arbeit an der OTH Regensburg

 

Team Hochschule München (Teilvorhaben „Evaluationsforschung“)

Prof. Dr. Elke Wolf - Leitung des Teilprojekts “Evaluationsforschung“
Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule München

Stefanie Brenning M.A. - Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Studium der Soziologie und Politikwissenschaft (B.A.) sowie der Soziologie und Grundlegenden Statistik (M.A.) an der LMU München

Beatrix Ehrensperger Dipl.-Soz. - Projektassistenz
Studium der Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Abschluss Diplom. Abgeschlossene Berufsausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin

 

Digitale Fachtagung "MINT-Strategien 4.0: Frauenförderung weiter denken - Geschlechtergerechtigkeit wagen!"

Zur Präsentation der Ergebnisse wurde am 29. und 30. September 2020 eine digitale Abschlusstagung durchgeführt. Sie richtete sich an Gleichstellungsakteur_innen, Forscher_innen, die Fachöffentlichkeit und Unternehmen. Die Abschlusstagung sollte den Wissenschafts-Praxis-Transfer vorantreiben und eine Plattform sein, um die wissenschaftliche Diskussion anzuregen (Flyer). In die Tagung wurden auch die Inhalte unseres Workshops, welcher im April 2020 wegen Corona abgesagt werden musste, integriert.

Im Bereich "Publikationen" finden Sie die Projektpräsentationen der verschiedenen Panelsessions.

Zudem möchten wir Sie gerne darauf hinweisen, dass die Tagungsergebnisse u.a. in Handreichungen, die auf der Projekthomepage veröffentlicht werden, sowie in einen Sammelband, der im Frühjahr 2022 erscheinen wird, einfließen werden.

Veröffentlichungen

Rudolph, Clarissa/Reber, Anne/Dollsack, Sophia (Hg.) 2022: Geschlechtergerechtigkeit und MINT. Irritationen, Ambivalenzen und Widersrpüche in Geschlechterdiskursen an Hochschulen. Opladen/Berlin/Toronto: Verlag Barbara Budrich.

Brenning, Stefanie; Wolf, Elke (2020): MINT-Projekte für Schülerinnen an Hochschulen. Analyse des Wirkungsmechanismus und Meta-Evaluation der empirischen Evidenz. Zeitschrift für empirische Hochschulforschung, Heft 2/20, 110-128.

Bericht mit Ergebnissen der Meta-Evaluation des Münchner Teilvorhabens Evaluationsforschung: „What works? Eine Meta-Evaluation von Evaluationen von MINT-Projekten für Schülerinnen und Studentinnen."

Bericht mit ersten Ergebnissen aus dem Regensburger Teilvorhaben zu Programmen zur Unterstützung von Frauen in MINT-Fächern an Hochschulen für angewandte Wissenschaften.

 

Handreichungen

Reber, Anne (2022): Frauen und MINT. Handreichung für eine intersektionale Ausrichtung geschlechtergerechter Angebote in MINT. Regensburg.

Rudolph, Clarissa unter Mitarbeit von Sophia Dollsack (2022): Der Wandel von MINT-Fachkulturen. Handreichung zur Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen. Regensburg.

Wolf, Elke; Brenning, Stefanie (2021): Wirkung messen. Handbuch zur Evaluation von Mentoring-Programmen für MINT-Studentinnen.

Wolf, Elke; Brenning, Stefanie (2021): Wirkung messen. Handbuch zur Evaluation von MINT-Projekten für Schülerinnen.

 

Präsentationen und Vorträge

Präsentation von Anne Reber zu "Diskriminiert ist halt so ein starkes Wort - Diskriminierungserfarhungen von MINT-Studentinnen" auf der bukof-Jahrestagung "Solidaritäten gestalten - für eine geschlechtergerechte Hochschulpolitik", 20./21. September 2021.

Präsentation von Anne Reber auf der digitalen Fachtagung "MINT-Strategien 4.0: Frauenförderung weiter denken - Geschlechtergerechtigkeit wagen!", Panelsession 3 "Diskriminierung und Diversität - Herausforderungen für Frauenförderung im intersektionalen Kontext", 30. September 2020.

Workshop von Stefanie Brenning und Elke Wolf auf der digitalen Fachtagung "MINT-Strategien 4.0: Frauenförderung weiter denken - Geschlechtergerechtigkeit wagen!", Fragebogenwerkstatt "Welche Fragen messen den Erfolg meines Programms?", 30. September 2020.

Präsentation von Stefanie Brenning und Elke Wolf auf der digitalen Fachtagung "MINT-Strategien 4.0: Frauenförderung weiter denken - Geschlechtergerechtigkeit wagen!", Panelsession 2 "Evaluation von Angeboten zur Gewinnung von Frauen in MINT", 29. September 2020.

Präsentation von Sophia Dollsack auf der digitalen Fachtagung "MINT-Strategien 4.0: Frauenförderung weiter denken - Geschlechtergerechtigkeit wagen!", Panelsession 1 "Mind the gap - Der Wandel von Fachkulturen", 29. September 2020.

Präsentation von Zwischenergebnissen aus dem Regensburger Teilvorhaben durch Prof. Dr. Clarissa Rudolph auf der Tagung „Erfolg mit MINT – Karrieren gestalten, Potentiale entfalten“ des BMBF am 11./12. November 2019 in Berlin.

Posterpräsentation von Nina Brötzmann zur "intersektionalen und fachkulturellen Genderperspektive auf MINT-Lehre an Hochschulen" beim "Symposium zur Lehre in den MINT-Fächern" des DIZ Ingolstadt am 26./27. September 2019 in Nürnberg. Literaturnachweise im pdf.

Posterpräsentation von Stefanie Brenning aus dem Münchner Teilvorhaben mit ersten Ergebnissen der Meta-Analyse der Evaluationen von Mentoring-Programmen für Studentinnen im Rahmen der 16. efas-Fachtagung „Frauen global: Perspektiven der feministischen Ökonomie“ am 07. Dezember 2018 an der HTW Berlin.

Vortrag von Katharina Pöllmann-Heller zu „Does gender matter? Über Sinnhaftigkeit und Ansätze der Frauenförderung“ auf der Auftaktveranstaltung des Forschungsvorhabens „Fachspezifische Genderfortbildungen für Lehrende in den Ingenieurwissenschaften an Hochschulen und Universitäten (GenderFoLI)“ am 30. November 2018 in Frankfurt am Main.

 

Interviews und Presseartikel

Interview mit Prof. Dr. Elke Wolf im Münchner Merkur (Ausgabe vom 06./07. Juli 2019) zum Thema Mädchen und Frauen in MINT.

Das Projekt kooperiert mit dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT“.

Projektbeirat:

Prof. Dr. Renate Bitzan (Professorin an der Fakultät für Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwissenschaften, Leiterin des Kompetenzzentrums Gender & Diversity der TH Nürnberg).

Dr. Dagmar Höppel (Leiterin der Geschäftsstelle der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs).

Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten (Professur für Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften, RWTH Aachen).

Dr. Andrea Löther (Wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Teamleitung, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung, CEWS).

Dr. Jenny Roth (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Psychologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg).

Dr. Elke Schüller (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, gFFZ- Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen).
 

Multiplikator_innen:

-    Bundeskonferenz der Frauenbeauftragten und Gleichstellungsbeauftragten
     an Hochschulen (BuKoF)
-    Kommission „Gleichstellung in Lehre und Forschung an Fachhochschulen“
     der BuKoF
-    Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an HAW in Baden-
     Württemberg und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (LaKoF BW)   
-    Bayerische Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an
     HAW (LaKoF Bayern)
-    Forum Mentoring e.V. – Bundesverband Mentoring in der Wissenschaft
-    „Komm, mach MINT“ – Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen

Teilvorhaben „Intersektionale und fachkulturelle Perspektiven“ und Verbundkoordination:

Prof. Dr. Clarissa Rudolph
Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften
OTH Regensburg
Seybothstraße 2
93053 Regensburg
Tel.: +49 (0)941 - 943 9851
E-Mail: clarissa.rudolph(at)oth-regensburg.de

Anne Reber, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin "Intersektionale Perspektiven" von November 2019 - Januar 2021
E-Mail: annereber@web.de

Teilvorhaben „Evaluationsforschung“:

Prof. Dr. Elke Wolf
Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen
Hochschule München
Lothstraße 64
80335 München
Tel. +49 (0)89 - 1265 3926
E-Mail: elke.wolf(at)hm.edu

Stefanie Brenning, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin "Evaluationsforschung" von November 2017 - Dezember 2020.
E-Mail: s_brenning@gmx.de

Das Projekt „MINT-Strategien 4.0 – Strategien zur Gewinnung von Frauen für MINT-Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01FP1714 und 01FP1715 gefördert.