Soziale Kompetenz

Derzeit angeboten:

  • Mentoring für alle Studierenden (m/w)
  • TutorInnenqualifizierungsprogramm

Im folgenden sind Exzerpte aus dem Modulhandbuch sowie erläuternde Beschreibungen der jeweiligen Kurse zu finden.

Umfang: 2SWS

Lehrwerk/e

  • Becker, M. (2013). Personalentwicklung, 6. Aufl. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Fengler, J. (2017). Feedback geben: Strategien und Übungen. 5. Aufl. Weinheim:     Beltz.
  • Graf, N. (2017). Mentoring: das Praxisbuch für Personalverantwortliche und Unternehmer. 2. Aufl. Wiesbaden: Springler Gabler

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZKOM_Mentor


Inhalte:

Beim Mentoring "first steps" begleitet und berät eine erfahrene Studentin oder Student (Mentorin / Mentor) ein Semester lang Studierende im 1. Semester (Mentees). Die Mentorinnen und Mentoren beantworten Fragen, geben Tipps zur Studienorganisation und helfen den Mentees beim Studienstart.


Folgende Bestandteile hat das Mentoring:

  • Einführungsveranstaltung: Kennenlernen; Klärung der Rahmenbedingungen und der weiteren Vorgehensweise, Bildung von Mentoringpartnerschaften.
  • Mentorenschulung: Rolle und Aufgaben als Mentorin/Mentor; Erarbeitung eines Mentoringplans; Feedback-Regeln.
  • Mentoringtreffen: Selbst organisierte Treffen und Beratungsgespräche zwischen Mentor/in und Mentee(s) während des Semesters (freie Zeit- und Ortwahl).
  • Zwischenbilanz: Selbstständiges Einholen von Feedback.
  • Abschlussveranstaltung: Evaluation, Feedback, Rückschau.

Kenntnisse:

Die Studierenden wissen, was unter "Mentoring" zu verstehen ist. Die Studierenden können Feedbackregeln benennen, erklären und anwenden.

Fertigkeiten:

Die Studierenden sind befähigt, anderen Wissen und Erfahrungen über allgemeine und spezifische Belange des Studiums erfolgreich zu vermitteln.

Kompetenzen:

Die Studierenden besitzen die Fähigkeit, persönliche und/oder arbeitsbezogene Beziehungen zu gestalten. Sie vermögen eine andere Person oder ein Team zur selbstständigen Lösung von Schwierigkeiten mit Hilfe von neuen Wissensimpulsen, Vernetzungen und Vorgaben zu bringen. Sie entwickeln ihre kommunikativen Fähigkeiten im Bereich der Redegewandtheit und Kontaktaufnahme kontinuierlich weiter. Die Studierenden sind in der Lage ihr eigenes Handeln aktiv zu gestalten und zu reflektieren.

Kommentar

Teilnehmende müssen sich min. in ihrem zweiten Semester an der OTH Regensburg befinden 


Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZKOM_MentorW

Inhalte:

M E N T O R I N G   für Studierende aller Fakultäten im 1. Semester und für Mentorinnen und Mentoren höheren Semesters
ACHTUNG: AW-Schein nur für die Mentorinnen bzw. Mentoren!
(Nicht in den Studiengängen der Fakultät Betriebswirtschaft und Sozialwissenschaften; diese bekommen eine Teilnahmebestätigung)

WAS IST MENTORING?
Mentoring ist ein wirkungsvolles Instrument zur Förderung von Studierenden der OTH Regensburg. Dabei begleitet und berät eine erfahrene Studentin oder Student (Mentorin / Mentor) ein/e Studierende/n im 1. Semester (Mentee) in allen Fragen des Studiums über den Zeitraum von einem Semester (Internes Mentoring).

WIE WERDE ICH MENTORIN BZW. MENTEE?
Wenn Sie Interesse daran gefunden haben beim Mentoring mitzumachen, sollten Sie sich als Mentorin / Mentor bzw. Mentee unter folgendem Link anmelden: www.oth-regensburg.de/studium/service-und-beratung/mentoring/anmeldung-mentoring.html

Folgende Bestandteile sind für den AW-Schein verpflichtend:

  1. EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG:  Inhalt: Kennen lernen; Klärung der Rahmenbedingungen und der weiteren Vorgehensweise, Bildung von Mentoringpartnerschaften.
  2. MENTORENSCHULUNG: Inhalt: Vorbereitung auf Ihre Tätigkeit als Mentorin oder Mentor
  3. ABSCHLUSSVERANSTALTUNG  Inhalt: Evaluation; Feedback; Rückschau
  4. MENTORINGTREFFEN UND ZWISCHENBILANZ (Mentorinnen und Mentees) Selbst organisierte Treffen und Beratungsgespräche zwischen Mentorin bzw. Mentor und Mentee während des Semesters (freie Zeit- und Ortwahl)
  5. ABSCHLUSSBERICHT Abgabe einer Prozessdokumentation (schriftliche Ausarbeitung über die "Mentoringzeit") - Die Gesamtstundenzahl entspricht die der anderen AW-Fächern (ca. 14 - 15 Doppelstunden)

Kommentar

Weitere Infos: www.oth-regensburg.de/studium/service-und-beratung/mentoring.html Wenn Sie als Mentee im 1. Semester Interesse daran haben, sich von einer erfahrenen Studentin unterstützen zu lassen, melden auch Sie sich an. Sie profitieren von den Erfahrungen der Mentorinnen und Mentoren!!! 


Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e

selbst erstelltes Skript vom Dozenten

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZKOM_Personal

Inhalte:

Information und Kenntnis über den Prozess sowie über angewandte Auswahlkriterien bei der Personalauswahl in Unternehmen. In mehreren Simulationen werden die beobachtbaren Kriterien dargestellt und hierzu die Erkenntnisse besprochen. Alternativ: Ziel ist es, aufzuzeigen wie die Personalauswahl "in der Praxis" funktioniert. Neben der Theorie werden praktische Übungen zum Verfahren Assessment Center angeboten. Sie sollten anschließend fit für die Praxis sein und wissen wie Sie sich vorbereiten können.

Kenntnisse:

Studierende verfügen über aktuelles und fundiertes Wissen über den Prozess sowie wichtige Kriterien der Personalauswahl.

Fertigkeiten:

  • Studierende beherrschen die 4 Komponenten der Handlungskompetenz für Mitarbeiter und kennen Beobachtungskriterien hierzu.
  • Studierende können diese Komponenten, unter Berücksichtigung der Beobachtungskriterien, für ihren eigenen Arbeitsstil anwenden und so für ihren Berufserfolg nutzen.

Kompetenzen:

Studierende können Bewerbungsverfahren einschätzen und angemessen auf, nun bekannte und vom bekannten abweichende, Situationen reagieren.


Umfang: 2 SWS

Lehrwerk/e: -

WebUntis Bezeichnung: AW_SOZKOM_TQP

Inhalte:

Die Lehrveranstaltung gliedert sich thematisch in zwei Abschnitte:

Einführungsseminar:

  • Pädagogische und psychologische Gesichtspunkte des Lehrens und Lernens (Studieren lernen
  • akademisches Lehren: Wie lernen gelingt!)
  • Rolle als TutorIn - Entwicklung eines eignen Rollenverständnisses
  • (Kurs-) Planung fürs Tutorium
  • Methoden geschickt und mit wenig Aufwand ins Tutorium einbauen
  • Aktivierende und motivierende Übungen für Tutorien
  • Umgang mit schwierigen Situationen im Tutorium

Aufbauseminar:

  • Ausbau des Methodenrepertoires (Methoden zu effektiven Prüfungsvorbereitung)
  • Feedback geben & nehmen
  • Reflexion

Kenntnisse:

Die Kenntnisse der verschiedenen Methoden des Lehrens können die Studierenden vereinen und dieses Wissen mit Tatkraft und Engagement praktisch anwenden (Organisationsfähigkeit). Die Studierenden sind in der Lage Handlungsziele systematisch-methodisch zu verfolgen, indem sie Aufgaben mit einer planvollen Analyse vor dem Hintergrund eines möglichst umfassenden fachlichen und methodischen Wissens bewältigen, v. a. in didaktischen Situationen (systematisches  methodisches Vorgehen).

Fach- und Methodenkompetenz:

Die Studierenden sind befähigt, anderen Wissen und Erfahrungen erfolgreich zu vermitteln (Lehrfähigkeit) und eigenständig sachlich gut begründete Handlungskonzepte zu entwickeln (Konzeptionsstärke).

Sozial-kommunikative Kompetenz:

Die Studierenden besitzen die Fähigkeit, persönliche und arbeitsbezogene Beziehungen zu gestalten, insbesondere im Lehr-Lern-Kontext. Sie vermögen eine andere Person oder ein Team zur selbstständigen Lösung von Schwierigkeiten mit Hilfe von neuen Wissensimpulsen, methodischen Anstößen, Vernetzungen und Vorgaben zu bringen (Beratungsfähigkeit). Die Studierenden entwickeln ihre kommunikativen Fähigkeiten im Bereich der Redegewandtheit, Kontaktaufnahme sowie Überzeugungskraft kontinuierlich weiter. Ebenso sind die Studierenden imstande zur sozialen Zusammenarbeit und können gemeinsam mit anderen erfolgreich handeln (Kooperationsfähigkeit). Die Studierenden können Konflikte im Sinne eines fair geführten Ausgleichs von Interessengegensätzen lösen und gleichzeitig Lösungsprozesse von Problemen anstoßen und organisieren.

Personale Kompetenz:

Die Studieren sind in der Lage ihr eigenes Handeln aktiv zu gestalten und zu reflektieren. Daneben sind sie fähig, ganzheitlich zu denken, indem sie verschiedene relevante Aspekte in die eigene Zielsetzung und Entscheidungsfindung miteinbeziehen.

Kommentar

Zugangsvoraussetzungen: Tätigkeit als TutorIn


Kurse der vhb:

  • Diversity als angewandtes Konzept in Wissenschaft und Organisationen
  • Gender Studies

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