Teilnehmer der 2. Automotive Summer School haben Software im Focus

07.10.2009
Von: Prof. Dr. Jürgen Mottok

Wie sicher ist meine Software? Dies ist eine der Fragen, mit denen sich die 23 Teilnehmer aus Wirtschaft und Hochschule während der zweiten Automotive Summer School 2009 zum Thema „Software Quality Assurance“ auseinander gesetzt haben.

Die Veranstaltung von  AFS³ (Automotive Forum Sicherheit, Software, Systeme) in Kooperation mit der W3-Akademie fand von 24. bis 29. September im IT-Speicher in Regensburg statt. Für die Organisation war das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der Hochschule für angewandte Wissenschaften Regensburg verantwortlich.

Dozenten aus den Hochschulen aus Regensburg, Ingolstadt und Landshut berichteten von ihren Erfahrungen. Die Teilnehmer der Automotive Summer School 2009 haben das Thema Software-Qualität vertieft, sie befassten sich zum Beispiel mit dem Prozessumfeld und den klassischen Methoden der Qualitätssicherung. „Die Automotive Summer School ist ein erfolgreicher Beitrag für lebenslanges Lernen“, sagt Prof. Dr. Jürgen Mottok, Wissenschaftlicher Leiter des Software Engineering Laboratory for Safe and Secure Systems (www.las3.de).

Studierenden, die an der Summer School erfolgreich teilnehmen,  wird die Veranstaltung übrigens als Wahlpflichtfach anerkannt. Für das nächste Jahr plant das Laboratory for Safe and Secure Systems, die W3-Akademie, das Automotive Forum Sicherheit, Software, Systeme und das ZWW eine Automotive Summer School zum Thema „Embedded Programming und Echtzeitsysteme“.

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