Wirtschaft und Wissenschaft an einem Strang

05.06.2018
Von: Marcus Spangenberg, Infineon Technologies AG

Unter dem Motto „Infineon connects to Science“, kurz: „I:con:S“, hatte Infineon Technologies im Mai 2018 ein neues Forum angeregt, bei dem sich Forschung und Wirtschaft zum Austausch trafen. Mit dabei war auch die OTH Regensburg.

Prof. Dr. Christoph Skornia (rechts), Fakultät Informatik und Mathematik der OTH Regensburg bei seiner Vorstellung auf dem ersten Forum "I:con:S", zu dem Infineon Technologies Regensburg Mitte Mai 2018 die ostbayerischen Hochschulen eingeladen hatte.

Prof. Dr. Christoph Skornia (rechts), Fakultät Informatik und Mathematik der OTH Regensburg, bei seiner Vorstellung auf dem ersten Forum "I:con:S", zu dem Infineon Technologies Regensburg Mitte Mai 2018 die ostbayerischen Hochschulen eingeladen hatte.

Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier (vorne rechts) und Prof. Dr. Rudolf Bierl waren unter den teilnehmenden Vertretern der OTH Regensburg. Foto: Infineon Technologies AG

Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier (vorne rechts) und Prof. Dr. Rudolf Bierl waren unter den teilnehmenden Vertretern der OTH Regensburg. Fotos: Infineon Technologies AG

Es war eine rundum gelungene Premiere. Mitte Mai 2018 lud die Infineon Technologies AG Regensburg mehr als 30 Professorinnen und Professoren sowie Studierende verschiedener ostbayerischer Hochschulen zum Wissensaustausch ein. Allein die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) war mit 14 Professorinnen beziehungsweise Professoren vertreten. Auch Präsident Prof. Dr. Wolfgang Baier entdeckte das neue Forum für Forschung und Wirtschaft mit eigenen Augen und Ohren.

Unter dem Motto „I:con:S“ („Infineon connects to Science“) kamen beim Regensburger Halbleiterentwickler Expertinnen und Experten aus den Bereichen Mikrosystemtechnik, Informatik und Mathematik sowie Elektrotechnik ins Gespräch. Zunächst präsentierten sich Hochschulprofessorinnen und -professoren sowie Expertinnen und Experten von Infineon mit ihren Themen dem zahlreich erschienenen Publikum in einem jeweils zweiminütigen Pitch. Im Mittelpunkt standen ganz konkrete Problemstellungen.

Zusammenarbeit mit der Forschung unerlässlich

Anschließend waren alle Teilnehmenden zum Brainstorming an den Posterwänden eingeladen. Jörg Recklies, Sprecher der Betriebsleitung von Infineon Regensburg, offenbarte die Motivation für das Unternehmen: „Die Zusammenarbeit mit Hochschulen ist für uns als technologiegetriebenes Unternehmen unerlässlich." Daher, so Recklies, werde zukünftig ein noch größeres Augenmerk auf den Austausch zwischen den ostbayerischen Hochschulen und Infineon gelegt.

Nach einer Vielzahl intensiver Gespräche und dem Austausch zahlreicher Visitenkarten gilt es nun, die Kontakte zu pflegen, neue Kooperationsideen umzusetzen und diese nachhaltig zu festigen.

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