Ausgelassene Stimmung beim U.S.O-FH-Fest

23.11.2010
Von: Raphael Osseforth

Zwei Monate Planung, rund 60 freiwillige Helfer und Helferinnen und ein Haufen an Energie waren nötig, um das U.S.O-FH-Fest der Hochschule Regensburg (HS.R) auch dieses Jahr wieder zum "Erfolg zu führen".

Das Team: Viele Helfer und Helferinnen haben auch diesmal wieder mitangepackt.

In Aktion: Es wurde wieder viel getanzt am FH-Fest - es war für jeden Musikgeschmack etwas dabei.

Schneller als je zuvor waren die 1.200 Karten für das U.S.O-FH-Fest der Hochschule Regensburg (HS.R) verkauft. Binnen zehn Minuten war das komplette Kontingent der fünf Vorverkaufsstellen vergriffen. Bereits drei Stunden vor dem offiziellen Einlass um 20 Uhr wurde mit dem Aufbau begonnen. Die rund 60 Helfer und Helferinnen mussten die gesamte Technik installieren, die Bars und Bühne aufbauen, alle Wände abkleben und vieles mehr erledigen.


Da ein besonderes Merkmal des FH-Fests die Vielfältigkeit seines Angebots ist, gab es auch diesmal für die rund 1.500 Gäste überaus viel zu entdecken und erleben: An den sieben Bars gab es von Bier und Longdrinks bis hin zu frisch geshakten Cocktails ein großes Angebot an Getränken. Im mit Heizstrahlern ausgestatteten und komplett überdachten Außenbereich konnten sich die Studierenden mit Glühwein und Feuerzangenbowle aufwärmen. Durch den Verkauf der Eintrittskarten und der damit verbundenen Beschränkung der Besucheranzahl konnte zudem eine angenehme Atmosphäre ohne großes Gedränge und Geschubse in den Räumlichkeiten garantiert werden.
Die drei Musikareas boten für jeden Musikgeschmack etwas. Während DJ Matt Grey (Rosenheim) den Gästen im „Clubbereich“ mit angesagten Songs einheizte, brachten die Beats von DJ n4rf (ebenfalls aus Rosenheim) eine elektrisierende Stimmung in die Electro-Area. Rockiger ging es dann auf der großen Bühne zu, auf der über den Abend hinweg drei Bands ihren Sound zum Besten gaben: "Everyday History" aus Rosenheim, "Luis Trinkers Höhenrausch" mit Prof. Dr. Edgar Feichtner von der HS.R (Abensberg) und die Band der U.S.O e.V. feuerten die Leute zum ausgelassenen Feiern und Tanzen an.


Um 3 Uhr war dann leider für alle feiernden Gäste Schluss. Jedoch noch lang nicht für die Mitglieder der U.S.O e.V.. Es galt, die Partylocation bis 7 Uhr wieder in eine Hochschule zurück zu verwandeln. Die U.S.O-Vorstandschaft möchte sich daher für die perfekte Unterstützung und das Durchhaltevermögen aller Mitglieder und Helfer bedanken.

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