Anwendungsbezug der HS.R-Informatik ist top

27.03.2013
Von: Diana Feuerer

Die Informatik der Hochschule Regensburg (HS.R) ist von der Sonderauswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) "Vielfältige Exzellenz 2012" als sehr anwendungsbezogen ausgewiesen worden. Die HS.R ist somit im Bereich Informatik unter den fünf stärksten Fachhochschulen Deutschlands gelistet.

Studierende am Computer

Die Informatik an der HS.R wurde für sehr guten Anwendungsbezug ausgezeichnet. Foto: Hochschule Regensburg

Zum zweiten Mal hat das CHE diese Sonderauswertung veröffentlicht. Die 2012 erhobenen Indikatoren der CHE-Befragung wurden hierbei anders gebündelt und haben folgende neue Kategorien ergeben: Internationalität, Anwendungsbezug und Studienorientierung. „Als Hochschule für angewandte Wissenschaften zeichnet uns gerade der Praxisbezug in Lehre und Forschung aus. Dass uns dies nun das CHE in seiner Sonderauswertung bescheinigt, bestärkt uns in unserer Arbeit“, sagt Prof. Dr. Wolfgang Bock, Vizepräsident der Hochschule Regensburg und verantwortlich für den Bereich Studium und Lehre.

Die Stärke des Fachs Informatik der HS.R liegt in ihrem Anwendungsbezug. Hier reiht sich die HS.R in der CHE-Auswertung unter die fünf stärksten Fachhochschulen Deutschlands ein, neben der Hochschule Regensburg sind das die Hochschule Esslingen, die Hochschule Heilbronn, die Hochschule Ingolstadt und die Technische Hochschule Wildau (FH). Insgesamt fünf Indikatoren wurden für die Bewertung herangezogen, die da wären: Studierendenurteile zu Berufs- und Praxisbezug, Praxis-Check Bachelor und Bewertung der Drittmittel aus der Privatwirtschaft (absolut und relativ). Als starke Hochschule werden diejenigen eingruppiert, die bei mindestens drei der fünf Indikatoren zu der Spitzengruppe gehören.

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