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Zu Gast bei der Katholischen Jugendfürsorge

05.04.2019
Von: Lena Lücke, Alumni & Career Service

Ein informativer Tag für den Alumni-Stammtisch. Im März 2019 durften rund 25 Alumni und Freunde der OTH Regensburg einen Blick hinter die Kulissen der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) der Diözese Regensburg e. V. werfen.

 

Der Alumni-Stammtisch besuchte das ehemalige Kloster St. Klara in der Regensburger Ostengasse, das die KJF erworben und saniert hatte und in dem heute unter anderem ein inklusives Wohnprojekt untergebracht ist.

Der Alumni-Stammtisch besuchte das ehemalige Kloster St. Klara in der Regensburger Ostengasse, das die KJF erworben und saniert hatte und in dem heute unter anderem ein inklusives Wohnprojekt untergebracht ist.

Neben seinem Vortrag stand Direktor Michael Eibl für Fragen rund um die Themen Finanzierung, Berufsgruppen, Integrationsfirmen und Gesundheitsmanagement der KJF offen.

Neben seinem Vortrag stand Direktor Michael Eibl für Fragen rund um die Themen Finanzierung, Berufsgruppen, Integrationsfirmen und Gesundheitsmanagement der KJF offen. Fotos: Lena Lücke

Mit rund 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt die Katholische Jugendfürsorge (kurz: KJF) zu den größten kirchlichen Arbeitgebern in der Diözese Regensburg. Direktor Michael Eibl informierte in der Galerie St. Klara über die zahlreichen Einrichtungen des Unternehmens und stellte das inklusive Wohnprojekt in der Ostengasse vor. Das Kloster wurde zuvor durch die KJF erworben und saniert. Inzwischen bietet es Wohnraum für Menschen mit Behinderung und alleinerziehende Mütter.

Auch ein inklusiver Ort für die Kunst

Die Galerie St. Klara ist ein inklusiver Ort für Kunst und bietet insbesondere noch nicht entdeckten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen. Ziel ist es, durch Kunst einen Mehrwert an sozialem Engagement für benachteiligte Menschen zu schaffen. Mit Begeisterung lauschten die Anwesenden dem Vortrag von Direktor Michael Eibl, der für Fragen rund um das Thema Finanzierung, Berufsgruppen, Integrationsfirmen sowie das Gesundheitsmanagement der KJF zur Verfügung stand.

Im Anschluss ließen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Bilder des jungen Künstlers Ludwig Hirtreiter auf sich wirken. Zudem versorgte die Inklusionsfirma labora die Gruppe mit einem vielseitigen Catering. 

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