Rege Teilnahme beim Internen Mentoring

21.10.2014
Von: Sabine Hoffmann, Daniela Schötz

Das Interne Mentoring an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) startete dieses Semester in neuer Form mit über 170 interessierten Teilnehmern und Teilnehmerinnen aller Fakultäten.

Sabine Hoffmann informiert in der Auftaktveranstaltung.

Bei der Auftaktveranstaltung informierte die Projektkoordinatorin Sabine Hoffmann die Teilnehmenden zunächst über den Ablauf des Mentorings. Danach fanden sich die Mentoren und Mentorinnen mit ihren Mentees zusammen und hatten die Möglichkeit für ein erstes Kennenlernen. Foto: OTH Regensburg

Zum Start des Internen Mentoring im Wintersemester 2014/2015 fanden sich über 170 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus allen Fakultäten der OTH Regensburg zusammen. Studienanfängerinnen haben mit dem Programm die Möglichkeit, von erfahrenen Studierenden unterstützt zu werden.

Die Mentoren und Mentorinnen sollen den Einstieg in das Studium erleichtern und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dabei verbessern sie ihre Soft Skills und können dafür in fast allen Fakultäten einen AW-Schein erwerben.

Im Rahmen eines studentischen Projektes wurde das Interne Mentoring im vergangenen Sommersemester evaluiert und überarbeitet. Neu sind seit dem Wintersemester 2014/2015 vor allem eine Schulung der Mentoren und Mentorinnen, die sie auf die anstehenden Aufgaben vorbereiten soll, sowie eine selbstorganisierte Zwischenbilanz, die Zeit für Feedback schaffen soll. 

Bei der Auftaktveranstaltung informierte die Projektkoordinatorin Sabine Hoffmann die Teilnehmenden zunächst über den Ablauf des Mentorings. Danach fanden sich die Mentoren und Mentorinnen mit ihren Mentees zusammen und hatten die Möglichkeit für ein erstes Kennenlernen. 

Das Interne Mentoring ist Teil des BayernMentorings, einem Projekt der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Begonnen hat das Interne Mentoring der OTH Regensburg im Wintersemester 2006/2007 speziell für Studentinnen in den sogenannten MINT-Fächern - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Ziel ist es, den Frauenanteil gerade in diesen Studiengängen zu erhöhen und darüber hinaus die Studentinnen dieser Fakultäten zu vernetzen. Zwischenzeitlich konnte das Programm auf Studentinnen in allen Fakultäten ausgeweitet werden. 

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