Masterstudiengang „Industrial Engineering" startet Projekt mit Continental

15.10.2012
Von: Christopher Bach, Continental

Studierende der Hochschule Regensburg (HS.R) erarbeiten ein Konzept zur Verbesserung der Durchlaufzeit und Reduzierung der Fertigungsbestände bei dem Regensburger Unternehmen.

Bei Continental am Standort Regensburg erfolgte der Startschuss für die Projektarbeit der Studierenden des Masters „Industrial Engineering". Foto: Continental

In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der HS.R und Continental Regensburg erarbeiten zehn Studierende des Masterstudiengangs „Industrial Engineering“ unter Leitung von Prof. Dr. Willi Ertl ein Konzept zur Verbesserung der Durchlaufzeit und Reduzierung der Fertigungsbestände bei dem internationalen Automobilzulieferer.

Die Kooperation ist Teil der Vorlesung „Projektarbeit". Ziel der Vorlesung ist unter anderem die Lösung einer konkreten komplexen Aufgabenstellung aus produktionslogistischen oder automatisierungstechnischen Fachgebieten. Die Fallbeispiele aus der Praxis stellt Continental.

Der gemeinsame Kick-off für das Projekt fand am 15. Oktober 2012 bei Continental Regensburg statt. Standort- und Werkleiter Thomas Ebenhöch begrüßte Prof. Dr. Ertl und seine Studierenden. Bei der anschließenden Werkführung erhielten die Beteiligten erste Einblicke in ihr zukünftiges Aufgabengebiet. Im Rahmen eines Mittagsessen konnten sich die Teilnehmer besser kennenlernen und erste Schritte der Projektarbeit besprechen.

Neben einem Vortrag über Einstiegsmöglichkeiten in die Welt von Continental stand eine Führung durch das Logistikzentrum auf dem Programm. Die Vorstellung der Zwischen- und Abschlusspräsentationen findet ebenfalls bei Continental Regensburg statt. Um einen zusätzlichen Anreiz für die Projektarbeit zu schaffen, prämiert Continental die beste Abschlussarbeit mit 1.000 Euro. Somit stellt diese Kooperation eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten dar.

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