Ideenwettbewerb für Supply-by-Robot-Lösungen

13.11.2018
Von: Prof. Stefan Galka, Fakultät Maschinenbau

Drei Studierenden-Teams der OTH Regensburg hatten am 30. November 2018 die Möglichkeit ihre Konzepte für Supply-by-Robot Lösungen einer Jury von Experten aus der Industrie zu präsentieren.

Studierende in der Diskussion einer Supply-by-Robot Lösung: (von links) Anja Döllinger, Tom Sommer und Lukas Kohles. Foto: Prof. Stefan Galka

Studierende in der Diskussion einer Supply-by-Robot Lösung: (von links) Anja Döllinger, Tom Sommer und Lukas Kohles. Foto: Prof. Stefan Galka

Dabei mussten die Studierenden der Fakultät Maschinenbau in einem 15-minütigen "Pitch" ihre Idee darstellen und in einer anschließenden Diskussion verteidigen. Die Juroren Sebastian Schulte, Hermes Fulfilment GmbH, Christian Schulz, neolog GmbH, Mario Trautner, BMW AG, Johannes Knipfer, intouchConsult e.V. und Prof. Stefan Galka (OTH) bewerteten die Konzepte und kürten ein Gewinner-Konzept.

Bei Supply-by-Robot Lösungen geht es um die automatische Bereitstellung von Materialien an Arbeitsplätzen in der Produktion. Dazu müssen Ladungsträger voll automatisch aus einem Lager in die Produktion transportiert und dort ohne Hilfe von Menschen in Regalen abgestellt werden. Für diese Aufgabe entwickeln 15 Studenten der Fakultät Maschinenbau innovative Ansätze.

In den ersten drei Wochen der Projektarbeit durften die Teilnehmer in drei Teams an unterschiedlichen Lösungen arbeiten, die sie dann einer Jury aus Experten vorgestellt haben. Sieger des Ideenwettbewerbs war das Team SCRAPT mit den Studierenden Anja Doellinger; Philipp Brunnthaler; Viktor Legler; Felix Summer; Johannes Kunder. Die Juroren waren begeistert, was die Studenten in dieser kurzen Zeit auf die Beine gestellt haben und wie intensiv sie sich mit der Aufgabe auseinandergesetzt haben. 

In den kommenden Wochen wird ein Konzept von allen Studenten/innen gemeinsam weiterentwickelt. Ziel ist es bis Januar 2019 einen digitalen Prototyp aufzubauen, um die Umsetzbarkeit des Konzeptes nachzuweisen. Dabei werden die Studenten fachlich auch weiterhin von den Juroren unterstützt. 

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