Forschungsgelder für Projekt „3D-Laser-Schweißen"

04.10.2012
Von: Prof. Dr. Stefan Hierl

Prof. Dr. Stefan Hierl von der Fakultät Maschinenbau der Hochschule Regensburg (HS.R) hat allen Grund zur Freude. Seinem Forschungsprojekt „Geregeltes 3D-Laser-Durchstrahlschweißen von Kunststoffen" wurden 260.000 Euro Forschungsgelder durch das Bayerische Staatsministerium bewilligt.

Kick-off Veranstaltung Forschungsprojekt

Prof. Dr. Stefan Hierl (l.) mit Vertretern der Hochschulleitung und Industriepartnern vor der Laser-Schweißanlage. Foto: Fakultät Maschinenbau

Zur Auftakt-Veranstaltung für das Forschungsprojekt trafen sich Vertreter der HS.R und Industriepartner an der Hochschule Regensburg. Der Dekan der Fakultät Maschinenbau, Prof. Dr. Georg Rill, unterstrich in einführenden Worten die Bedeutung der anwendungsnahen Forschung und die gute Zusammenarbeit mit den regionalen Industriepartnern für die HS.R. Im Anschluss dankte Prof. Dr. Stefan Hierl den Besuchern für ihr Kommen und stellte die Zielsetzung und die wesentlichen Arbeitsinhalte seines Forschungsprojektes vor.  

Ziel des Forschungsprojektes ist die Entwicklung einer Systemtechnik für das temperaturgeregelte Schweißen von Kunststoffbauteilen. Durch dreidimensionale Schweißkonturen in Kombination mit Spanndrucksteuerung sollen bisher vorhandene Prozessgrenzen erweitert werden. Der Projektträger, das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, stellt dem Projekt für die dreijährige Bearbeitungszeit 260.000 Euro zur Verfügung.

Neben dem Dekan, Prof. Dr. Georg Rill, und Prof. Dr. Stefan Hierl war die Hochschule vertreten durch HS.R-Kanzler, Peter Endres, sowie durch Professoren und Professorinnen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Fakultät. Als Industriepartner waren die ARGES GmbH, Wackersdorf, die INOTECH Kunststofftechnik GmbH, Nabburg, die Bayerische Laserzentrum GmbH und die LPKF Laser & Electronics AG aus Erlangen mit von der Partie.

 

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