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Friedrich-Mielke-Institut vernetzt

27.02.2019
Von: Stabsstelle Hochschulkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

In bester Gesellschaft. – Das an der OTH Regensburg beheimatete Friedrich-Mielke-Institut (FMI) für Scalalogie ist in das Online-Portal „Wissenschaftliche Sammlungen“ aufgenommen worden.

Treppenforschung an der OTH Regensburg im Friedrich-Mielke-Institut (FMI) für Scalalogie. Foto: Diana Feuerer, OTH Regensburg

Treppenforschung an der OTH Regensburg im Friedrich-Mielke-Institut (FMI) für Scalalogie. Foto: Diana Feuerer, OTH Regensburg

Die digitale Plattform „Wissenschaftliche Sammlungen“ hat zum Ziel, die als Forschungsinfrastrukturen zu bewertenden Lehr- und Forschungsmittel an deutschen Universitäten oder Hochschulen sichtbar zu machen. Jetzt wurde auch das an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) beheimatete Friedrich-Mielke-Institut (FMI) für Scalalogie in das Online-Portal aufgenommen. 

Neben der OTH Regensburg sind Musik- und Kunsthochschulen, die Medizinische Hochschule Hannover, die Deutsche Sporthochschule Köln oder die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RVWH Aachen) vertreten. „Das FMI befindet sich damit in bester Gesellschaft. Wir werden dieses Netzwerk nutzen, um die Scalalogie noch bekannter zu machen und die Sammlung weiter zu professionalisieren“, sagte Prof. Dr. Ulrike Fauerbach von der Fakultät Architektur, die auch Leiterin des FMI ist.

Damit ist das FMI ab sofort über www.wissenschaftliche-sammlungen.de auffindbar und für Forscherinnen und Forscher, für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entsprechend nutzbar. Zum FMI gehören eine Treppen-Fachbibliothek mit etwa 500 Titeln, darunter 20 eigene Schriften in der Reihe ‚Scalalogia‘, eine Kartei mit mehr als 15.000 Dossiers über Objekte in ganz Europa und darüber hinaus, eine Dia- und Fotothek mit 35.000 Aufnahmen, weiterhin zahlreiche Pläne sowie eine wertvolle Modellsammlung von Treppen und Treppendetails.

Begründet wurde die Sammlung von Prof. Dr. Friedrich Mielke (1921-2018), der diese im Jahr 2012 aus Altersgründen an die Fakultät Architektur der OTH Regensburg übergeben hatte. Seither pflegt man dort die Bestände und betreibt die Treppenforschung weiter. 

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