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Angehende Industriedesigner bringen rohe Eier zum Fliegen

21.05.2012
Von: Sabine Lange

Allein mit Kartonage und Kleber haben Studierende der Fakultät Architektur der Hochschule Regensburg (HS.R) verschiedene Flugobjekte gefertigt, die rohe Eier unversehrt am Boden landen ließen.

Aufgabe gemeistert: Alle Studierenden brachten die rohen Eier mit ihren Konstruktionen heil auf den Boden. Foto: Fakultät Architektur

Die Studierenden des Bachelors Industriedesign der HS.R erhielten von Prof. Matthew Burger die Aufgabe, ein Flugobjekt für ein rohes Ei zu gestalten. Ziel war es, das Ei vom zweiten Stock des Hochschulgebäudes in der Prüfeninger Straße 58 aus unbeschadet auf dem Boden landen zu lassen.

Einziges zulässiges Baumaterial war ein A2 Kartonbogen und flüssiger Kleber. Das Flugobjekt sollte so konstruiert sein, dass es bei der Landung den Blick auf das Ei erlaubt. Und: Auf die Reise schickte das Flugobjekt samt Ei nicht der Konstrukteur selbst, sondern jemand anders. Außerdem waren noch Aspekte wie Wind und Regen zu berücksichtigen.

Das Ergebnis: Spätestens in der zweiten Runde hatten alle Studierenden die Aufgabe auf ganz unterschiedliche Weise bewältigt. Manch einer brauchte nicht einmal einen halben Bogen Karton für ein funktionstüchtiges Flugobjekt.

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