Ziele - Zusatzstudium Internationale Handlungskompetenz

Internationale Zusammenarbeit wird zunehmend selbstverständlicher Bestandteil des täglichen Lebens. Ob als Entsandter oder Geschäftsreisender im Ausland oder als Fach- und Führungskraft in Deutschland, die gelungene Kooperation mit fremdkulturellen Partnern ist unabdingbare Voraussetzung für Erfolg und Zufriedenheit im Berufsleben.

Nicht nur im wirtschaftlichen Sektor, sondern auch im technischen, sozialen und öffentlichenBetätigungsfeld sowie im Gesundheits-, Forschungs- und Bildungsbereich, hat man mit Kollegen, Mitarbeitern, Vorgesetzten, Kunden, Klienten, Schülern etc. aus unterschiedlichen Kulturen zu tun.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit,

  • ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie kulturspezifische Orientierungssysteme Wahrnehmung, Denken, Empfindungen sowie menschliches Verhalten beeinflussen,
  • Unterschiede zwischen dem eigenkulturellen und fremdkulturellen Orientierungssystemen zu kennen, zu verstehen und zu würdigen,
  • und zudem darauf aufbauend die Fähigkeit zu entwickeln, produktiv und sozialverträglich damit umzugehen.

Kurzum: Die Entwicklung einer überfachlichen Schlüsselqualifikation "Internationale Handlungskompetenz" ist gefordert. Dies gilt im Besonderen für Fach- und Führungskräfte und wird für Hochschulabsolventen immer mehr zum Einstellungskriterium.

Grund genug, sich während des Studiums schon einmal darauf vorzubereiten. Denn nach allen bisher zu dieser Thematik verfügbaren Studien entsteht eine solche Schlüsselqualifikation nicht von alleine, sondern nur auf der Grundlage entsprechend organisierter Lehr-Lernprozesse, die im Rahmen dieser 2-semestrigen studienbegleitenden Ausbildung angeboten werden.

Qualifizierungsziele

Zertifizierung