Archiv Alumni-Nachrichten

Programm „professional steps“ fördert persönliche Entwicklung

09.05.2018
Von: Sabine Hoffmann, Sophie Emperhoff

Das Mentoring „professional steps“ bietet Studierenden vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und ist ein Programm der OTH Regensburg, das sich speziell an Studierende aus den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen richtet.

Einer der Teilnehmenden des Mentorings "professional steps" beim Kommunikationstraining mit der Referentin Denise Canik und dem „Ko-Trainer Hund“. Foto: OTH Regensburg

Einer der Teilnehmenden des Mentorings "professional steps" beim Kommunikationstraining mit der Referentin Denise Canik und dem „Ko-Trainer Hund“. Foto: OTH Regensburg

Beim Mentoring „professional steps“ der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) werden Studierende aus den technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen von berufserfahrenen Mentorinnen und Mentoren ein ganzes Jahr begleitet. Zielsetzung sind die persönliche Entwicklung sowie Einblicke in die Praxis. 

Im Herbst 2017 startete das Programm mit 36 Teilnehmenden und damit einem neuen Rekord. Kernelement des Programms sind individuelle Treffen und der persönliche Austausch innerhalb der sogenannten Tandems. Zusätzlich soll der Netzwerkgedanke durch gemeinsame Veranstaltungen gestärkt werden.

Den Auftakt bildete ein „Teambuilding“-Abend mit „Schnitzeljagd“ durch die Altstadt von Regensburg. Im März 2018 konnten die Teilnehmenden bei einem Kommunikationstraining mit dem Feedbackgeber Hund ihre Wirkung auf andere und ihre unbewusste Körpersprache reflektieren. Darüber hinaus sind sowohl ein Stimm-Coaching als auch ein gemeinsamer Abschluss Teil der Agenda.

Spannende Möglichkeiten und neue Kontakte

Gerade für die Mentees ergeben sich im Rahmen des Mentorings immer wieder spannende Möglichkeiten. So konnte eine Mentee durch Vermittlung ihrer Mentorin beim Makeathon der Firma ITQ auf Grand Canaria teilnehmen.

„Man nehme eine Gruppe motivierter Leute, jede Menge Material und gebe ihnen vier Tage Zeit, einen Prototypen nach ihren eigenen Vorstellungen zu bauen. So oder so ähnlich sieht dann ein Makeathon aus", erläuterte die Mentee. „Beispielsweise hat unser Team den müllsammelnden Roboter Sand.e gebaut, der schwieriges Terrain wie Strände von Plastikmüll befreien soll.

Während der vier Tage in Las Palmas habe ich viele neue Leute kennenlernen dürfen. Darunter andere Teilnehmer aus verschiedenen Ländern, aber es wurde auch der Kontakt zu Vertretern einiger Firmen hergestellt, die uns bei den Projekten tatkräftig unterstützt haben. Alles in allem war es eine super Erfahrung, die sehr viel Spaß gemacht hat, und ich bin sehr froh, dass ich dank meiner Mentorin die Möglichkeit bekommen habe, dorthin zu fliegen!“

Der nächste Durchgang des Mentorings „professional steps“ startet im November 2018. Die Anmeldung wird ab Herbst 2018 möglich sein. 

Zurück